SENOPLAST Klepsch & Co. GmbH

SENOPLAST Klepsch & Co. GmbH

Staatspreis: Senoplast unter den innovativsten Unternehmen Österreichs

Der Salzburger Kunststoffspezialist Senoplast wurde am 3. November beim Staatspreis Innovation als einer der sechs innovativsten heimischen Betriebe ausgezeichnet. Mit seiner Entwicklung einer schmutzabweisenden, seidenmatten Möbelfolie, die außergewöhnliche Anti-Fingerprint-Eigenschaften aufweist, konnte das Unternehmen die Expertenjury überzeugen. Senoplast wurde bereits 2020 mit dem Salzburger Innovationspreis ausgezeichnet. „Die Nachfrage nach matten Oberflächen steigt in der Möbelindustrie kontinuierlich. Mit unserer Anti-Fingerprint-Folie haben wir eine Innovation entwickelt, die diesem Trend folgt“, so Senoplast-Geschäftsführer Günter Klepsch.

Im Rahmen der offiziellen Preisverleihung des Staatspreis Innovation, die am 3. November 2021 in Wien stattfand, überreichte Bundesministerin Margarete Schramböck die Nominierungsurkunde an Senoplast-Geschäftsführer Günter Klepsch. „Der Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sie sind die Triebfeder für die erfolgreichen Entwicklungen und eine tragende Säule unseres Unternehmenserfolgs“, so Betriebsleiter Ernst Rattensperger. Als Gewinner des Staatpreis Innovation wurde Rosenbauer mit dem neu entwickelten Elektro-Feuerwehrfahrzeug ausgezeichnet.

Möbeloberfläche mit „Anti-Fingerprint“-Effekt
Die schmutzabweisende senosan AM1800TopMatt AF Folie besitzt eine matte Struktur mit einzigartigen Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Die Oberfläche ist nicht nur außergewöhnlich schmutzabweisend, sondern weist auch eine besonders samtige Haptik auf. Die innovative Kunststofffolie eignet sich für unterschiedliche Möbelanwendungen im Innenbereich. Küchenhersteller wie ewe setzen auf die hochwertige Anti-Fingerprint-Oberfläche von Senoplast. „Im Vergleich zu bestehenden Wettbewerbsprodukten ist ein Anhaften von Fingerabdrücken und Küchenschmutz wie Fett und Öl nahezu unmöglich. Das erspart dem Kunden mühevolle Reinigungstätigkeiten in der Küche und er kann sich voll auf das Kochen konzentrieren,“ so Senoplast-Produktentwickler Manfred Oberkofler.

Über den Staatpreis Innovation
Seit mehr als 30 Jahren vergibt das Ministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) den Staatspreis Innovation, um die hervorragenden Innovations- und Spitzenleistungen heimischer Unternehmen zu würdigen. „Innovative Unternehmen stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Österreich, schaffen nachhaltig Arbeitsplätze und sichern den Wohlstand“, sagt Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck.

Weitere Informationen:
Senoplast Klepsch & Co. GmbH
Claudia Pichler, Marketing
A-5721 Piesendorf, Wilhelm-Klepsch-Straße 1
Tel +43 6549 7444-10250
pichler_c@senoplast.com
www.senoplast.com

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Press’n’Relations Austria GmbH
Georg Dutzi
A-1080 Wien – Lange Gasse 65/16
Tel.: +43 1 907 61 48-10
gd@press-n-relations.at
www.press-n-relations.com

Über Senoplast & Senosan
Die Senoplast Klepsch & Co. GmbH fokussiert auf die Fertigung coextrudierter Kunststoffplatten und Folien zum Thermoformen. Das Einsatzgebiet reicht vom Fahrzeugbau über Reisekoffer, die Sanitär- und Kühlschrankindustrie bis hin zur Möbelbranche. Um die Produktion der Hochglanzfolien speziell auf die Möbelindustrie auszurichten, wurde 2011 die Senosan GmbH gegründet, deren Waren auch unter der Marke senosan® vermarktet werden. Rund 50.000 Tonnen senosan®-Produkte pro Jahr werden vom Hauptstandort Piesendorf/Österreich und den Produktionsstätten in Querétaro/Mexiko und Suzhou/China in rund 60 Länder geliefert. Im Jahr 2020 erzielten die Senoplast Klepsch & Co. GmbH und die Senosan GmbH einen Umsatz von rund 200 Millionen Euro und waren mit einer Exportquote von über 90% international erfolgreich. In Österreich beschäftigen die Unternehmen 520 Mitarbeiter, weltweit sind es 735.
https://www.senoplast.com/
https://www.senosan.com

Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck überreichte Senoplast-Geschäftsführer Günter Klepsch (2.v.r.) die Urkunde